****** Der meinerseits hochgeschätzte Komponist André Popp ("Tom Pillibi", "L'amour est bleu", "Les lavandières du Portugal") überzeugt auch in der meines Wissens einzigen Zusammenarbeitssequenz mit Claude François in beträchtlichem Ausmass. Insbesondere der flockig-eingängige Refrain sowie das gekonnte - streicherdominierte - Orchestralarrangement erfüllen allerhöchste Ansprüche. Die Worte über die Einsamkeit, welche den Bühnenkünstler nach Fallen des Vorhangs (Olympia?) ergreift, machen betroffen. Man kann durchaus zur Höchstwertung aufrunden! |